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Kategorie: Aktuelles

Mitteilung der Stadt Oberhausen – KI-Werkstatt Oberhausen – Ideen gesucht

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

Künstliche Intelligenz ist in aller Munde, auch in Oberhausen.

Mit der Etablierung der KI-Werkstatt setzen wir für die Stadt Oberhausen einen zentralen Impuls, um Künstliche Intelligenz von der Theorie direkt in die Verwaltungspraxis zu bringen. Ziel ist es, konkrete Einsatzmöglichkeiten für KI zu identifizieren und diese – insbesondere unter Nutzung unserer hauseigenen Chatbot-Lösung KommI (Kommunale Intelligenz) – zur Marktreife zu führen. Das Besondere: Alle Mitarbeitenden der Stadt Oberhausen sowie der Servicebetriebe Oberhausen können ihre Ideen in der KI-Werkstatt einbringen und gemeinsam an der Umsetzung arbeiten.

Unten finden Sie die weiteren Details der KI-Werkstatt und den Angeboten drum herum. Über Ihre Werbung bei Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern freue ich mich. Helfen Sie uns möglichst viele zu motivieren bei der KI-Werkstatt mitzumachen und Ideen einzureichen.

Beste Grüße

Boris van Benthem

Der Weg von der Idee zur Umsetzung

Ab sofort startet die offizielle Bewerbungsphase, in der ihre Mitarbeitenden die Chance haben, ihre KI-Anwendungsfälle über den nachfolgenden Fragebogen einzureichen.
Link: KI-Anwendungsfall einreichen

  • Zeitraum der Einreichung: 03. März bis 13. April. 2026
  • Voraussetzung: Die Anträge bedürfen der Freigabe durch die jeweilige Bereichs- oder Stabstellenleitung.
  • Ressourcen: Mit der Freigabe wird die entsprechende Arbeitskraft in einer Größenordnung von ca. 1–2 Personentagen pro Monat für die Arbeit in der KI-Werkstatt unterstützt. 

Auswahlprozess und Highlights
Nach Ende der Bewerbungsfrist erfolgt in der KW 17 eine Jurysitzung. Hier werden die eingereichten Ideen auf ihre Umsetzbarkeit, Wirtschaftlichkeit sowie auf ethische und rechtliche Kriterien geprüft.

Ein besonderer Höhepunkt erwartet uns im Sommer: Alle durch die Jury bestätigten Anwendungsfälle werden in einer zweitägigen Ideenschmiede detailliert ausgearbeitet.
Lassen Sie uns gemeinsam die Verwaltung von morgen gestalten. Ich ermutige Sie und Ihre Teams herzlich, diese Gelegenheit zu nutzen, um innovative Prozesse aktiv mitzuentwickeln und Oberhausen als digitalen Vorreiter zu positionieren.

Wir freuen uns auf Ihre kreativen und wegweisenden Einreichungen.

Für alle an KI-Lösungen interessierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bieten wir unabhängig von der KI-Werkstatt auch unser regelmäßiges KI-Kaffee an. Termine werden im Intranet veröffentlicht.

Kommen Sie gerne vorbei oder sagen es den interessierten Kolleginnen und Kollegen weiter.

Info-Webex zur KI-Werkstatt

Um Fragen rund um die KI-Werkstatt zu beantworten, steht Ihnen Philip Gyamfi-Poku an drei Webex-Terminen zur Verfügung. Für eine Teilnahme wählen Sie an einem der nachfolgenden Termine in Webex ein: Direkter Link zur Webex 

  • Montag, 9. März, 13:15 Uhr bis 14:15 Uhr
  • Dienstag, 17. März, 09:00 bis 10:00 Uhr
  • Dienstag, 31. März, 09:00 bis 10:00 Uhr

Der Webex-Link gilt für alle drei Termine.

Verwaltung gemeinsam weiterdenken

Die KI-Werkstatt bietet die Chance, innovative Ideen aus der Verwaltung heraus aufzunehmen und konkrete Verbesserungen für den Arbeitsalltag zu entwickeln. Alle Mitarbeitenden sind herzlich eingeladen, sich mit eigenen Vorschlägen einzubringen und die Verwaltung von morgen aktiv mitzugestalten.

Wir freuen uns auf kreative, praxisnahe und zukunftsweisende Einreichungen.

Fragen zur KI-Werkstatt beantwortet Ihnen Philip Gyamfi-Poku.

Boris van Benthem
CIO Stadt Oberhausen
Stadt Oberhausen
Der Oberbürgermeister
Dezernat 4 / Bürgerservice,
öffentliche Ordnung, Personal und IT

Pressemitteilung – Symbolischer Spatenstich für neue Gesamtschule Knappenstraße: Stadt investiert in moderne Bildungsinfrastruktur

Spatenstich Gesamtschule©TomThöne

Symbolischer Spatenstich für neue Gesamtschule Knappenstraße:
Stadt investiert in moderne Bildungsinfrastruktur

Mit einem symbolischen Spatenstich ist heute offiziell der Startschuss für den Neubau einer modernen, sechszügigen Gesamtschule am Standort der ehemaligen Hauptschule St. Michael gefallen. Gemeinsam mit den Planern, dem Oberbürgermeister sowie Vertreterinnen und Vertretern aus Stadt- und Schulverwaltung wurde der Beginn der Bauarbeiten feierlich markiert.

Auf dem 17.000 Quadratmeter großen Gelände entsteht eine zukunftsorientierte Gesamtschule für rund 1.300 Lernende mit zwei Dreifach-Sporthallen, großzügigen Freianlagen und einer Tiefgarage. Das Projekt setzt architektonisch wie pädagogisch neue Maßstäbe und stärkt nachhaltig die Bildungslandschaft in Oberhausen.

Oberbürgermeister Thorsten Berg betonte beim Spatenstich die Bedeutung des Vorhabens:
„Heute beginnt etwas, das Generationen von jungen Menschen in Oberhausen prägen wird. Wir starten den Bau einer Schule, auf die viele Familien lange gewartet haben – und die unsere Stadt dringend braucht. Die Investitionen in Höhe von 157 Millionen Euro sind hoch, aber gut angelegt. Mit Blick auf die steigenden Schülerzahlen schaffen wir nun endlich auch die baulichen Voraussetzungen, die dieses Wachstum dauerhaft tragen. Der heutige Spatenstich ist ein tolles und starkes Zeichen dafür, dass wir gemeinsam Verantwortung für die Familien in unserer Stadt übernehmen und Bildung bei uns in Oberhausen Priorität hat.“

Die Schule wird in Holzhybridbauweise errichtet und in sogenannten Lernclustern organisiert. Diese ermöglichen flexible Unterrichtsformen und fördern gemeinschaftliches Lernen.

„Die Kombination aus moderner Bauweise und durchdachter Raumstruktur schafft optimale Voraussetzungen für zeitgemäße Bildung“, erläutert Jürgen Schmidt, als Beigeordneter zuständig für das Dezernat 3/Familie, Schule, Integration und Sport.
„Die neue Schule wird weit mehr sein als ein Ort des Unterrichts. Mit Sporthallen, Aula und Schulhof, die auch außerschulisch genutzt werden können, entsteht ein lebendiger Begegnungsort für das gesamte Quartier“, Jürgen Schmidt weiter.

Das städtebauliche Konzept sieht mehrere zweigeschossige Baukörper vor, die klare Kanten zur Straße ausbilden und sich sensibel in die Umgebung einfügen. Der Schulhof entsteht als geschützte, gemeinschaftliche Mitte. Durch die Anordnung der Gebäude wird zugleich ein wirksamer Lärmschutz für die angrenzende Wohnbebauung gewährleistet.

Der vorhandene Baumbestand an der Knappenstraße wird in die Planung integriert und weitestgehend erhalten. Eine Tiefgarage soll zudem die Parkplatzsituation im Viertel entlasten.

„Unser Ziel ist es, einen Schulcampus als Lebensort zu gestalten, der Geborgenheit und Offenheit vereint und die Schule als Teil des Quartiers begreift“, erläutert Gert Lorber, Architekt und Stadtplaner BDA die Leitidee der Planung.
„Die Baukörper rahmen den Schulhof als gemeinschaftliche Mitte und beziehen den vorhandenen Baumbestand bewusst in das Gesamtkonzept ein. Die Architektur übersetzt das pädagogische Konzept der offenen, gemeinschaftlichen Schule in eine dorfähnliche Struktur aus Jahrgangshäusern, Fachbereichen und gemeinsamen Nutzungen. Offene Lernlandschaften ersetzen starre Klassenstrukturen und ermöglichen selbstständiges, kooperatives und projektorientiertes Lernen. Die räumliche Aneignung durch die Schüler*innen macht die Schule zu mehr als einem Ort der Wissensvermittlung.“

Mit dem symbolischen Spatenstich beginnt nun die Realisierung eines der größten Neubauprojekte, die Oberhausen je hatte. Die neue Gesamtschule steht künftig in einer Gebäudehülle mit klarer architektonischer Struktur – ausgestattet mit modernster Technik und nachhaltiger Bauweise – und wird damit ein prägendes Element der Oberhausener Bildungslandschaft und des Stadtteils.

„Hier wird ein nachhaltiger Schulstandort realisiert, der energetisch und funktional auf dem neuesten Stand sein wird erklärt der für Immobilien und die SBO zuständige Beigeordnete Michael Jehn.
„Auf der Dachfläche der neuen Knappenschule werden auf einer Fläche von ca. 1.125 Quadratmetern 569 Photovoltaikmodule mit einer Gesamtleistung von ca. 250 kWp aufgebaut. Das entspricht einem voraussichtlichen Ertrag von ca. 214.616 kWh“, freut sich Michael Jehn.

„Die Möglichkeit, Stromkosten zu sparen und einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten, sind nur zwei gute Gründe dafür, weshalb die Stadt Oberhausen sich dazu entschieden hat, neue Gebäude grundsätzlich mit Photovoltaik oder mit Gründächern zu planen,“ Michael Jehn abschließend.

„Der heutige Spatenstich ist für uns ein ganz besonderer Moment. Mit dem Baubeginn nimmt unsere Vision einer modernen, offenen und vielfältigen Gesamtschule endlich sichtbare Formen an. Unter dem Motto „gemeinsam – zukunftsorientiert – in Bewegung“ treten wir als innovative Gesamtschule an für gemeinsames Lernen, Chancengerechtigkeit und für gelebte Vielfalt. Hier entsteht ein Ort, an dem alle uns anvertrauten jungen Menschen unabhängig von Herkunft oder Bildungsweg in der Entfaltung ihrer individuellen Talente optimal gefördert und zur gesellschaftlichen Teilhabe ermutigt werden. Damit leisten wir zugleich einen unverzichtbaren Beitrag zur Stabilität und Weiterentwicklung der innovativen und demokratischen Kultur in Oberhausen. Daher ist der heutige Tag ein starkes Signal für unsere gesamte Stadtgesellschaft, freut sich Frau Dr. Krüger-Hufmann, Schulleiterin der Gesamtschule an der Knappenstraße.

„Von der Planung bis zur Umsetzung – uns ist es wichtig, Funktionalität, Pädagogik und Wirtschaftlichkeit miteinander zu verbinden. Der Neubauplanung und die Realisierung stehen für moderne Bauqualität und zukunftsfähige Schulentwicklung. Dieses Projekt wird ein sehr gutes Beispiel für die Kraft der Zusammenarbeit. Durch enge Absprachen zwischen Stadtverwaltung, Schule, Planern und Bauunternehmen werden wir hier etwas Großes schaffen“, erklärt SBO Betriebsleiter Florian Reeh, von den für den Bau zuständigen Servicebetrieben Oberhausen.

Die geschätzten Baukosten, inkl. Außenanlagen und Möblierung, betragen insgesamt 157.650.000 Euro brutto. Die Inbetriebnahme der „Gesamtschule an der Knappenstraße “ ist für das Schuljahr 2029/2030 geplant.

Presseitteilung – SBO fällt Gefahrenbäume im Kaisergarten und Tiergehege

SBO fällt Gefahrenbäume im Kaisergarten und Tiergehege
Die SBO Servicebetriebe Oberhausen führen in den nächsten Tagen, aus Gründen der Verkehrssicherheit, Baumfällungen im Kaisergarten und im Tiergehege durch.

Im Rahmen der turnusgemäßen Baumkontrollen wurden der Fachverwaltung 35 Gefahrenbäume – darunter drei Akazien, vier Berg-Ahorne, je zwei Birken, Buchen und Hainbuchen, Erlen, drei Eschen, je zwei Kastanien, Robinien und Eichen, drei Ulmen, zwei Weiden und zwei Weiden sowie je einen Götterbaum, Silber-Ahorn, Stieleiche.
Die betroffenen Bäume weisen sehr starke Pilzbefälle, Faulstellen und Höhlungen auf. Aufgrund der Erkrankungen wurden sie als Risikobäume eingestuft und weil sie unmittelbar an stark frequentierten Wegeflächen stehen, gefährden sie die Verkehrswegesicherheit, weshalb jetzt kurzfristig durch eine Fachfirma entnommen werden.

Zur Erläuterung:
Maßnahmen zur Erhaltung der Verkehrssicherungspflicht sind von den Verboten des § 39 Bundesnaturschutzgesetz (BNatschG) ausgenommen und können auch innerhalb dieser Zeit durchgeführt werden. Die Bäume werden aber grundsätzlich vorab auf das Vorhandensein von Brut- und Niststätten übergeprüft.
Die Nachpflanzung neuer Bäume, im Verhältnis 1:1, wird im Herbst/Winter 2026/2027 im direkten Umfeld der entnommenen Bäume im Kaisergarten, durch die SBO Servicebetriebe Oberhausen durchgeführt.

Pressemitteilungen – Erweiterungsneubau an der Astrid-Lindgren-Grundschule fertiggestellt – Ein weiterer Meilenstein für die Bildung der Kinder

Oberbürgermeister Thorsten Berg bei der Übergabe des Erweiterungsneubaus der Astrid-Lindgren-Schule (Foto: Tom Thöne)

Erweiterungsneubau an der Astrid-Lindgren-Grundschule fertiggestellt – Ein weiterer Meilenstein für die Bildung der Kinder

Die Stadt Oberhausen und die SBO Servicebetriebe Oberhausen haben heute gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern aus Politik, Verwaltung und Bauprojektbeteiligten den Erweiterungsneubau an der Astrid-Lindgren-Grundschule vorgestellt. Mit dem dreigeschossigen Erweiterungsbau setzt die Stadt Oberhausen ihre bedarfsgerechte Modernisierung der Schullandschaft weiter fort und bietet der Grundschule im Schladviertel zusätzliche Räumlichkeiten für moderne pädagogische Anforderungen.

Der Erweiterungsneubau, der im August 2022 begonnen und bereits im Herbst 2025 in Betrieb genommen wurde, umfasst fünf moderne Klassenräume, einen Speiseraum, in dem mehr als 100 Schülerinnen und Schüler Platz finden, eine moderne Küche und viel Raum für zeitgemäßes Lehren und Lernen.
Die Astrid-Lindgren-Grundschule in Oberhausen hat jetzt einen dreigeschossigen Erweiterungsbau. Damit hat die Stadt Oberhausen auf die steigenden Schülerzahlen und die wachsenden pädagogischen Anforderungen reagiert.

„Jeden Euro, den wir hier in Oberhausen in die Weiterentwicklung unserer Schulen investieren, investieren wir in die Zukunft unserer Kinder. Ich freue mich sehr, dass wir mit der Astrid-Lindgren einen weiteren Schulstandort haben, an dem nun moderne und zukunftsfähige Räume zur Verfügung stehen“, betonte Oberbürgermeister Thorsten Berg.
„Wir sehen, es geht voran – und jede weitere Baumaßnahme aus unserem Schulentwicklungsplan wird dazu beitragen, unseren Kindern und Jugendlichen auch morgen einen guten Start und ordentliche Bildungschancen zu ermöglichen. Dass diese Investitionen aktuell leider nicht überall gleichzeitig möglich sind, soll uns nicht davon abhalten, durch ein strategisches Fördermanagement und gute Planung, auch in Zeiten einer erschwerten Haushaltsführung Schulgebäude für Schulgebäude zu modernisieren. Dass dies, wie hier im Schladviertel, so gut gelingt, ist auch ein Ergebnis, der sehr guten und engen Zusammenarbeit aller Beteiligten.“

Pressemitteilung – Hallenbad Oberhausen wieder geöffnet – Technischer Defekt ist behoben

Hallenbad OberhausenHallenbad Oberhausen wieder geöffnet – Technischer Defekt ist behoben

Die SBO Servicebetriebe Oberhausen teilen mit, dass das Hallenbad Oberhausen nach einer vorübergehenden Schließung aufgrund technischer Probleme ab heute wieder für Besucherinnen und Besucher, Schulen und Vereine öffnet.

Am Mittwoch musste der Badebetrieb kurzfristig eingestellt werden, um notwendige Reparaturen an der Wasseraufbereitungsanlage durchzuführen. Die Arbeiten konnten erfolgreich abgeschlossen und die technischen Störungen vollständig beseitigt werden.

„Wir danken allen Gästen für ihre Geduld und ihr Verständnis für diese Schließung am Mittwoch“, erklärt SBO-Betriebsleiter Florian Reeh. “Die technischen Schwierigkeiten konnten sehr zügig beseitigt und somit die Richtwerte für Wasserhygiene wieder eingehalten werden“.

Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten finden Sie unter https://sbo.oberhausen.de

Pressemitteilung – Hallenbad Oberhausen wegen technischer Probleme vorübergehend geschlossen

Hallenbad OberhausenHallenbad Oberhausen wegen technischer Probleme vorübergehend geschlossen

Aufgrund unvorhergesehener technischer Probleme in der Wasseraufbereitung muss das Hallenbad Oberhausen vorübergehend geschlossen bleiben. Die Techniker arbeiten bereits mit Hochdruck an der Behebung der Störung, um den Badebetrieb so schnell wie möglich wiederaufzunehmen.

Die Sicherheit und das Wohlbefinden unserer Gäste haben für die SBO Servicebetriebe Oberhausen die höchste Priorität. Daher bitten wir um Verständnis, dass wir zunächst die technischen Mängel beheben müssen, bevor wir das Hallenbad wieder öffnen können.

Wir werden Sie umgehend über den aktuellen Stand der Reparaturarbeiten und den Wiedereröffnungstermin informieren. Bitte besuchen Sie regelmäßig unsere Website https://sbo.oberhausen.de/dienstleistungen/schwimmbaeder.

Für weitere Fragen steht Ihnen unser Badpersonal im Hallenbad Oberhausen gerne zur Verfügung:

  • Telefon: 0208 8822720

Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und danken Ihnen für Ihr Verständnis und Ihre Geduld.

Pressemeldung – Öffnungszeiten der SBO Servicebetriebe Oberhausen über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel

Über die Weihnachtsfeiertage und den Jahreswechsel gelten bei den SBO Servicebetrieben Oberhausen angepasste Öffnungszeiten:

Die Verwaltung der SBO bleibt Heiligabend und an den Weihnachtsfeiertagen geschlossen. Im Anschluss sind die Verwaltungseinheiten wieder erreichbar. Ab Silvester bis zum 4. Januar 2026 schließt die SBO erneut ihren Betrieb. Ab dem 5. Januar gelten wieder die regulären Öffnungszeiten.

Für Besucherinnen und Besucher der Hallenbäder gelten folgende Öffnungszeiten:

• Hallenbad Oberhausen: geschlossen vom 24. Dezember bis einschließlich Neujahr.

• Hallenbad Sterkrade: geschlossen vom 24. Dezember bis zum zweiten Weihnachtstag. Für Gäste ist das Bad vom 27. bis 30. Dezember zu den regulären Zeiten geöffnet. Silvester und Neujahr bleibt der Badebetrieb geschlossen.

Ein Besuch im Tiergehege im Kaisergarten ist Heiligabend und Silvester in der Zeit von 10 bis 12 Uhr möglich. An allen anderen Feiertagen und in den Weihnachtsferien öffnet das Gehege zu den normalen Besuchszeiten von 10 bis 17 Uhr.

Für dringende Anliegen oder Notfälle ist die SBO über Notdienstnummern bzw. Mobilrufnummern erreichbar.

 

Pressemitteilung – Feierstunde zur Einweihung neuer jüdischer Grabfelder auf dem Westfriedhof

In einer Feierstunde mit Vertreterinnen und Vertretern der liberalen jüdischen Gemeinde Perusch wurden am Freitagnachmittag vier neue jüdische Grabfelder auf dem Liricher Westfriedhof offiziell eingeweiht. SBO-Betriebsleiter Florian Reeh stellte als Verantwortlicher für die Friedhofsverwaltung in Oberhausen die Wichtigkeit dieses Ereignisses heraus. „Für die jüdische Gemeinde hat der Friedhof gleichermaßen eine zentrale religiöse und kulturelle Bedeutung. Er ist ein ‚Haus der Ewigkeit‘, ein Ort, an dem die Würde der Verstorbenen unverrückbar bewahrt wird. Die Pflege und der Schutz jüdischer Gräber sind für uns daher nicht nur eine Verwaltungsaufgabe – sie sind zugleich Ausdruck tiefen gesellschaftlichen Respekts.“

Ansprache Betriebsleitung SBO bei der Einweihung
Ansprache Betriebsleitung SBO bei der Einweihung

Mit der Eröffnung dieser Grabfelder kommen die Stadt Oberhausen und die SBO dem gewachsenen Bedarf an der Form jüdischer Bestattungen nach und schaffen Raum für eine lebendige und vielfältige Erinnerungskultur, so Reeh weiter.

Führung durch die Gedenkhalle auf dem Friedhof
Führung durch eine Mitarbeiterin der Gedenkhalle auf dem jüdischen Friedhof

Insgesamt wurden vier neue Grabfelder mit einer Gesamtfläche von mehr als 1.000 Quadratmetern angelegt. Sie bieten Platz für etwa 70 Grabstellen. Im Vorfeld der eigentlichen Arbeiten standen Rodungsarbeiten auf der Gesamtfläche an. Brombeeren und Wildkräuter hatten das Gelände komplett zugwuchert. Innerhalb von drei Wochen wurden über 130 Tonnen Schotter und Sand bewegt, gut 250 Meter Kantsteine gesetzt und über 80 Glanzmispeln gepflanzt. Eine neue Toranlage und ein Wasserbrunnen runden die Gestaltung ab.

Ganz herzlich dankte der SBO-Betriebsleiter „allen, die in enger Abstimmung mit der jüdischen Gemeinde und ihren religiösen Vertreterinnen und Vertretern an der Planung, der Vorbereitung und der Gestaltung der neuen Grabfelder mitgewirkt haben“.  Besonders hob Reeh in diesem Zusammenhang den Einsatz der drei beteiligten SBO-Gesellen und der vier Auszubildenden zu Garten- und Landschaftsbauern hervor.

Neues jüdisches Grabfeld
Neu angelegtes jüdisches Grabfeld

Denn schnell wurde allen Beteiligten bei der Planung der landschaftsgärtnerischen Aufgaben klar, dass es hier nicht um alltägliches Projekt handelte. Engagiert und informiert wurden den Auszubildenden darum neben der handwerklichen Umsetzung auch Geschichten, Riten und Gebräuche des Judentums vermittelt, erläuterte Reeh bei der offiziellen Einweihung der Grabfelder abschließend in seiner Rede.

Oberhausen, 12. Dezember 2025